HOOD1: Ink&Ride

HOOD1 stellt als Teil der Kunstausstellung im Rahmen der kommenden Ink&Ride aus!
INK & RIDE – Die 5te! Ink & Ride steht in den Startlöchern!

Los geht es am 07. Semptember mit der  Warmup Party Hafenkante, am 08. wird Aufgebaut und am Samstag und Sonntag den 09.&10. September findet die eigentliche Veranstaltung im MILLERNTOR STADION statt. Samstag krönt die Aftershowparty im Grüner Jäger den ersten Tag.

Bis dahin – Augen und Ohren auf – das wird dieses Jahr noch geiler, größer und bunter als in den letzten Jahren.
Wir freuen uns auf Euch!

Bewerbungen für Aussteller und Tättowierer an hello@ink-ride.com

Heyho – lets go!
In ewiger Vorfreude – Euer Ink & Ride Team

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HOOD1
Ink&Ride
Millerntor-Stadion
Millerntor
20359 Hamburg

QUELLE

GoSee – Extremitäten bei Feinkunst Krüger

Die beiden Hamburger Künstler Isabell Kamp und Nils Kasiske zeigen ihre jüngsten Arbeiten!
Die Vernissage findet am kommenden Freitag, den 30. Juni 2017 ab 20 Uhr statt. Die Ausstellung läuft dann bis zum 22. Juli 2017

Die Ausstellung „Extremitäten“ bringt zum ersten Mal die zwei kongenialen Künstler Isabell Kamp und Nils Kasiske zusammen. Sowohl Kamp als auch Kasiske beziehen sich mit ihren Objekten szenisch fragmentarisch auf den Menschen. Durch die gemeinsame Präsentation der Werke entsteht ein eindringliches Zusammenspiel und die Ähnlichkeit der stilistischen Ironie führt mitunter zu einer reizvollen Symbiose der Objekte.

In den Arbeiten von Isabell Kamp geht es um eine thesenartige Erprobung unterschiedlicher Gedanken über und Kommunikationsstrukturen in zwischenmenschlichen Beziehungen. In der Auseinandersetzung mit der menschlichen Erscheinung und ihrer Körpersprache baut Kamp Fragestellungen, Ideen und Wahrnehmungen ein. Das Leitmotiv ist die Suche nach visuellen Entsprechungen für emotionale Befindlichkeiten. Die künstlerischen Ergebnisse entwickeln sich seriell aus den Vorangegangenen und bauen so sukzessiv aufeinander auf.
Jede Idee wird in der ihr entsprechenden Technik umgesetzt – skulptural, zeichnerisch, installativ, etc. – die Ausformulierung folgt den Möglichkeiten des Materials und umgekehrt.

Nils Kasiske beschwört und verspottet die alten und neuen Geister des Hypes. In Stil und Thema fügt er klassische und Ikonen unserer Zeit zusammen. Dem Phänomen der Überhöhung anderer und des Selbstkultes verleiht er amüsante Formen und präsentiert so die Lächerlichkeit an der ewigen Sehnsucht nach Autoritäten.
Wenn Kasiske in einem Teil seiner Arbeiten berühmte Stile etablierter Künstler sampelt, untergräbt seine dreiste Form der Anerkennung blinde Anbetung und stellt die ironische Anbetung, ein typisches Phänomen unserer Zeit, ins Rampenlicht. Jesus Christus, Snoop Dog, Angela Merkel und die Fernbedienung sind irgendwie heilig. Je nach Bedarf.
Nils Kasiske ist ein Freund der Inszenierung – ein lebensgroßer, degenerierter Roboter oder Humanoid bettelt unter dem Titel „Distopia (Postbeta)“ und fragt den Betrachter ob er seinen Hund gesehen hat. Im vergangenen Sommer trennte er unter dem Motto „Welcome – enjoy inequality“ die Galerie Raum Links Rechts, in einen nur durch den Erwerb eines Visums oder anderen Aufenthaltstitel zugänglichen Bereich und einen ohne Eintritts- restriktion. Dieser allerdings bot nichts als eine Live Schaltung in den Zugangsbeschränkten Raum rechts – die Republik Libertaki. Dort wurde mit den Getränkeklassikern Dirty Martini und Rum Old Fashioned auf die Ungleichheit angestoßen, stehen doch beide Drinks wie keine anderen für White Supremacy und Kolonialisierung, dazu gab es Rote Beete Panacotta Finger, die aussahen als hätte man echte Finger gehäutet. Die Liveübertragung links wurde ergänzt durch einen Newsticker am Bildrand, in dem Zitate und Fragmente aus Feuilleton Texten z.B. von Boris Groys zum Verhältnis von Kunst und Politik zu lesen waren. Zwischen diesen Paradoxien schwebt die Frage nach einer realen Auseinandersetzung mit den Kommunikationsproblemen von Kunst und Politik: Die Auseinandersetzung mit einem Stück kritischer Kreativität darf keine reinigende Absolution für den Betrachter darstellen, sondern sollte Anlass für eine Folgeverantwortung des eigenen Denkens sein.

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HOOD1
Feinkunst Krüger
Feinkunst Krüger Facebook

Kohlhöfen 8
20355 Hamburg
Öffnungszeiten:
Do.& Fr. 12-19 Uhr
Sa. 12-18 Uhr
oder nach Vereinbarung
unter 040-31792158

QUELLE

GoSee – Millerntor Gallery #7

 Es geht in die siebte Runde!
Die Millerntor Gallery #7 findet vom 29. Juni – 2. Juli im Stadion des FC St. Pauli statt. Mit dem diesjährigen Thema youtopic schaffen wir für euch am Millerntor einen Raum für persönliche Utopien. Kunst, Musik und Kultur sind unser Weg, die Vision „Alle für Wasser – Wasser für alle“ von Viva con Agua überall Wirklichkeit werden zu lassen. Wir nennen diesen Weg artcreateswater. Das Millerntor-Stadion des FC St. Pauli ist unser zu Hause. Von hier aus erobern wir die Welt! Über 100 Künstler kommen von überall her ans Millerntor. Gemeinsam mit über 150 ehrenamtlichen HelfeInnen, FreundInnen und Familie verwandeln wir das Stadion des FC St. Pauli in eine offene Plattform für Dialog und Austausch auf interkultureller Ebene. In der Spielzeit-Pause wird das Millerntor-Stadion bereits zum siebten Mal zu einer bunten Welt voller offener Arme.

Teiolnehmende Künstler: AIN // Alex Bednarz // Alexander Trattler // Ali und Jochen // Andreas Preis // Anna T-Iron// Anne Regier // Art Mehyar // Art.Mann & Björn Poppinga // Artez // ArtOne // Ashenafe Mestika // Basayne // Bobbie Serrano // David Shillinglaw // David Tollmann // DIE DIXONS // die fuechsin // Dom Dancerist // DR. MOLROK // Ducks between Chucks // Edlinger did it // El Bocho // Fabian Wolf // Fredii // Henning Heide // Hiba // Hoxel // Human Flashboy // Husni Lagot // Indian // Isakov // Itsthevibe // Jair Martinez // Jan Christian Altmann – Artist of Future // Jens Richter // Jens-Ole Remmers // Jess Atieno // JOBRAY // Joel Lukhovi // Joséphine Sagna // Julian Furones // JUMU // JUST // Kaleido // Kaspar // Katie Armstrong // Katsche // Kevin McElvaney // kommune une aka Breuker und Gill // Krashkid // KunstLicht.Hamburg // KUTTIQUE interieur & drinks // Kymat feat. Thomas Koch // Layer Cake // Linnéa Kviske & Jana Sepehr // Loretta Ayeroff // Lotte Greber // Macha // MadC // Marambolage // Marc C Woehr // Marco Fischer & Marc Jung // Marcel Teske // Martin Dorsch // Max Birkl // Maximilian Magnus // Michel Lamoller // Miss Bateman // Nils Kasiske // OK DOG // Okuda San Miguel // Osca // PAU QUINTANAJORNET (the art of pau) // P. Hiller // Pilar Ovalle // pum pum // PUSH // Push any Button Improv // Radikal Zärtlich // Razan Sabbagh // Rebelzer // Rips1 // Sabine Scheller // Sadhu-X // Sam Gora // Sebastian Russ & Helge Ebinger // Sebastian Unterrainer // Seher & Smithe // SIMO // Spring Bahar // Stefan Groenveld // Stefanie Schmid Rincon // Stig Bergas // SUTOSUTO // Swaantje Güntzel // Tasek & Duo YFV // Theic // Toma & Veselov // TONA // tzsche tzsche // Underpressure // Valerie Ludwig // VESUV // XULI & Davina // Zabou // ZONENKINDER

Das Music Line-up bringt euch zum abgehen, singen und in den Armen liegen. Wir haben das erste Mal Bühnenpaten am Start! Mit den fabelhaften Bela B, DJ Mad und Fettes Brot legen wir gleich ordentlich los. Sie präsentieren die Bands der Parkbühne an den Festivaltagen, die sie bereits im Vorfeld für euch kuratiert haben. An der Säule und der Kuppel Stage werdet ihr von Rock über Hip Hop bis Elektronisch fantastische Acts zu hören bekommen.“ Zum Music Line-up der #MillerntorGallery 2017 gehören:

Von Bela B kuratiert: Schrottgrenze // Grossstadtgeflüster und zwei Special Guests
Von Fettes Brot kuratiert: Antifuchs // Veedel Kaztro // Kwam.E & Special Guest // Maeckes und einen Überraschungs-Act
Von DJ Mad (Beginner) kuratiert: Jace // Chassy Wezar & Meli // Disarstar // Afrob (DJ Set) & DJ Mad

Außerdem dabei: Bad Stream // Die Boys (DJ Set) // IMT // Secret Wars & Clingony // Eli Van Gotty // Muutes // Der Wahnsinn // Selbstbedienung // KEELE // Femme Krawall // Bergfilm // DJ Plazebo // Ove // Consolers // FUCK ARTS LET’S DANCE (Acoustic-Set) // Emily-Mae Lewis // The other SHI // UnderPressure Soundsystem // Churro Music Cycle // 20Gs RAP STUDIO

Aftershow im Uebel & Gefährlich (Ballsaal): DirrtyDishes und Co.
Aftershow im Knust: QNOE & Saint One (Hip Hop)

Zahlreiche Interaktionsmöglichkeiten des Kulturprogramms machen euch zu aktiven TeilnehmerInnen an gesellschaftlichen Veränderungsprozessen. Lesungen, Workshops, Vorträge, ein kreatives Kinderprogamm und vieles mehr aktivieren uns alle dazu, die Welt neu zu denken.“ Das Kulturprogramm bietet

Wohnzimmerkonzert von Mariam Gohan Pour // Workshop „Klimabedingte Fluchtursachen“ mit PBi Bildungsarbeit // Performance Hula Gang mit der Hula Manufaktur // Thriller Lesung von Lena Johansson // Vortrag „Faire Rucksäcke“ von Ethnotek // DJ Workshop mit Sleepwalker & Booty Carrell // Lesung „Flaschenpost“ von Oliver Lück // Performance „Radioballett“ mit dem Körperfunkkollektiv // Workshop „Schreiben vor Kunst“ von Schreiblust // Filmvorführung „Until The Last Drop“ von Jonathan Happ // Parkouring Workshop mit ParkourOne (Miguel Ochmann) // Lesung „Borchert“ mit Kai Maertens & Co // Filmvorführung „Pottoriginale“ von Gerrit Starczewski // Workshop „Awareness in Zeiten der Cholera“ von Schema F // Wohnzimmerkonzert von Minor Stories // Workshop „Postcards From The Future“ mit Matt Buccelli // Aquariumbasteln für Kids mit Thorsten Haddel „Thoddi“ // Kinderlesung „Pikkefinte“ plus Live-Illustrationen mit Jan von der Bank & Winkel // Abschlusskonzert St. Pauli, Digger // Stand Up Comedy by Comedy in Hamburg

Tages- und Festival-Tickets könnt ihr euch gleich hier sichern: millerntorgallery.org/tickets
Millerntor Gallery – the social art festival inspired by Viva con Agua de Sankt Pauli e.V.

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HOOD1
Millerntor Gallery
Heiligengeistfeld 1
20359 Hamburg
Do., 29.06.2017: 18 bis 0 Uhr (Vernissage)
Fr., 30.06.2017: 16 bis 0 Uhr
Sa., 01.07.2017: 12 bis 0 Uhr
So., 02.07.2017: 12 bis 19:10 Uhr

QUELLE

GoSee – Björn Holzweg in der Affenfaust Galerie

Die Affenfaust Galerie zeigt Björn Holzweg’s Soloausstellung „Amur“.Björn Holzweg entführt uns mit seiner Ausstellung AMUR auf eine Reise durch vergessen geglaubte Gefilde. Amur bedeutet ›der große Fluss‹: Mit seinen knapp 3000 km bahnt er sich seinen Weg durch Russland und China. Entlang des Flusses sind Flora und Fauna durch eine außergewöhnlich reiche Biodiversität geprägt. Es ist der natürliche Lebensraum von Amur-Wölfen, Füchsen, Tigern, Leoparden, Elefanten, Affen und Bären.

Diese durch Kälte gezeichnete Wald- und Sumpflandschaft ist der Ausgangspunkt von Holzwegs außergewöhnlichem Ausstellungskonzept, das die Affenfaust Galerie kurzerhand in jene entlegene Flussregion verwandelt. Die Protagonisten seiner teils raumgreifenden Arbeiten sind die Tiere der Amur-Region, die Holzweg als eine Art Freiheitskämpfer inszeniert. Seine Skulpturen, Zeichnungen und Malereien eröffnen ein Spannungsfeld zwischen Ruhe und Dynamik und verschränken realistische und grafischen Elemente miteinander. So sind die Oberflächen von Holzwegs Skulpturen beispielsweise durch präzise Dreiecke in auffälligen Farben charakterisiert, während seine realistischen Tierdarstellungen von polygonen Netzen umschlossen werden.

Auf diese Weise wird visuell auf den ›Kampf‹ zwischen Natur und menschlicher Einflussnahme angespielt. In unserer heutigen Welt existiert kaum noch ein Fleck ›unberührte‹ Natur. Wir Menschen kontrollieren nahezu jedes Stück Erde, sei es durch Urbanisierung, Domestizierung oder durch den Kampf um natürliche Ressourcen, der auch das Amur-Gebiet aufgrund von massiver Rodung bedroht: Die kahl geschlagenen Waldflächen hinterlassen den Eindruck einer vorangegangenen Apokalypse. Zwei der seltensten Tierarten der Erde, der Amur-Tiger (bekannt als Sibirischer Tiger) und der Amur-Leopard stehen kurz vor dem Aussterben.

Dadurch, dass Björn Holzweg aber jene Tiere aufgreift, die mit Attributen der Stärke, Kraft oder Intelligenz besetzt sind, können imaginäre Szenarien einer gelungenen Rückeroberung der Natur durch die Tiere bei den Betrachtern wach gerufen werden. Das Zusammenspiel von realistischen, geometrischen und narrativen Ebenen lässt Interpretationen viel Freiheit.

AMUR knüpft an den Erfolg von Holzwegs Einzelausstellung SHERWOOD FOREST an, die im Mai 2014 in den vorigen Räumen der Affenfaust Galerie gezeigt wurde. Auch hier schärfte Holzweg bereits den Blick für abseits gelegene Pfade – Beschreiten lohnenswert!“ Text: Helene Osbahr

Die Ausstellung konnte mit der großzügigen Unterstützung von Barkassen-Meyer realisiert werden.

Die Vernissage findet am 14. Juli 2017 ab 19 Uhr, die Ausstellung läuft vom 14. Juli bis zum 06. August 2017.

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HOOD1
Affenfaust Galerie, Facebook, Instagram, tumblr, twitter
Paul-Roosen-Straße 43
22767 Hamburg
Tel. 01577 / 5951764
Öffnungszeiten:
Mittwoch 15 bis 19 Uhr
Donnerstag 15 bis 19 Uhr
Samstag 14 bis 18 Uhr
Eintritt frei!

QUELLE

HOOD1@ArtFlash

HOOD1 stellt beim ArtFlash Gallery aus!
Artflash läd ein: „Zum diesjährigen Surf&Skate Festival, dürfen wir auch mit dabei sein und kuratieren in der Galerie die Gruppenausstellung. Mit Arbeiten aus den Bereichen Fotografie, Illustration, Malerei, Streetart, Stecilart, Urbanart, Lichtkunst, Objekte, Möbeldesign Decks and more. Am vernissagetag werde zudem zwei Künstler Live performen und auf 2×2 m Leinwänden für euch zaubern. Wir freuen uns euch am 16. Juni 2017 zu begrüßen!
Ausstellende Künstler: Pia Opfermann (Illustration), Jasmin Roggenkamp (Decks, Malerei), HOOD1 (Objekt, Malerei), TeEr (Zeichnung), Thomas Zielinski (Fotografie), Pat Kramer (Licht Objekte), MIR (Malerei, Urbanart), Eva Schmitt (Stencilart), Sebastian Drews (Fotografie, Lightbox), Tiyepyep (Decks, Illustration), Absinth (Zeichnung, Illustration + Livepainting), Rene Scheer (Livepainting), Mario Entero (Fotografie), Ray Collins (Fotografie), Thomas von Wittich (Fotografie),  VERMIBUS (Urbanart), ALIAS (streetart), Michael Sprey (Möbeldesign)

Eröffnet wird die Ausstellung im Rahmen des Surf&Skate Festivals im MLOVE Future City Campus im Baakenhafen. Die Ausstellung kann vom 16. bis zum 30. Juni 20147 besucht werden!

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HOOD1
Artflash
Artflash Facebook
Baakenhöft
20457 Hamburg
Mo. 12-15 Uhr
Di.&Mi. 17-20 Uhr
Do. 15-18 Uhr
Fr. 17-20 Uhr
Sa. 15-20 Uhr

QUELLE