HOOD1 – Solo @ URBANSHIT GALLERY

Unter dem Titel strukturbanal zeige ich Werke aus dem letzte Jahr meiner Arbeit.
Am Freitag, den 29. September 2017 findet ab 19 Uhr die Vernissage zu meiner Ausstellung in den Räumen der URBANSHIT GALLERY statt.

Urbanshit Gallery:
Wir freuen uns, im September den Hamburger Künstler HOOD1 mit einer Einzelausstellung in der Galerie zu Gast zu haben.

Die Arbeiten des Künstlers HOOD1 finden Ihre Inspiration in den urbanen Strukturen und Architekturen der Stadt. Oft übersehen und im Alltag kaum eines Blickes gewürdigt, schaut der Hamburg Künstler bei seinen täglichen Streifzügen durch die Stadt genauer hin und übersetzt die vermeintlich banalen Strukturen, Oberflächen und Texturen des urbanen Raumes in vielschichtige Kunstwerke.

Unter dem Titel „strukturbanal“ zeigen wir in einer umfangreichen Einzelausstellung ab dem 29. September Werke aus dem Schaffensprozess des Künstlers der letzten 12 Monate.

Die Ausstellung läuft vom 29. September bis 20. Oktober 2017.

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HOOD1
URBANSHIT GALLERY
URBANSHIT GALLERY Facebook
Breite Straße 56
22767 Hamburg
(Direkt beim St. Pauli Fischmarkt)
Mi. & Do. 15 bis 18 Uhr
Oder nach Vereinbarung
gallery@urbanshit.de
+49 (0)40 88932201

 

HOOD1: Ink&Ride

HOOD1 stellt als Teil der Kunstausstellung im Rahmen der kommenden Ink&Ride aus!
INK & RIDE – Die 5te! Ink & Ride steht in den Startlöchern!

Los geht es am 07. Semptember mit der  Warmup Party Hafenkante, am 08. wird Aufgebaut und am Samstag und Sonntag den 09.&10. September findet die eigentliche Veranstaltung im MILLERNTOR STADION statt. Samstag krönt die Aftershowparty im Grüner Jäger den ersten Tag.

Bis dahin – Augen und Ohren auf – das wird dieses Jahr noch geiler, größer und bunter als in den letzten Jahren.
Wir freuen uns auf Euch!

Bewerbungen für Aussteller und Tättowierer an hello@ink-ride.com

Heyho – lets go!
In ewiger Vorfreude – Euer Ink & Ride Team

–> Facebook-Event

HOOD1
Ink&Ride
Millerntor-Stadion
Millerntor
20359 Hamburg

QUELLE

HOOD1 – Finissage ArtFlash

Die Gruppenausstellung geht zu Ende – Letzte Möglichkeit die Arbeiten zu sehen!
Am 01. Juli 2017 findet von 15 bis 22 Uhr die Finissage der laufenden Gruppenausstellung statt. Ich selbst werde ab ca. 18:30 Uhr anwesend sein und freue mich über euren Besuch!

Ausstellende Künstler: Pia Opfermann (Illustration), Jasmin Roggenkamp (Decks, Malerei), HOOD1 (Objekt, Malerei), TeEr (Zeichnung), Thomas Zielinski (Fotografie), Pat Kramer (Licht Objekte), MIR (Malerei, Urbanart), Eva Schmitt (Stencilart), Sebastian Drews (Fotografie, Lightbox), Tiyepyep (Decks, Illustration), Absinth (Zeichnung, Illustration + Livepainting), Rene Scheer (Livepainting), Mario Entero (Fotografie), Ray Collins (Fotografie), Thomas von Wittich (Fotografie),  Vermibus (Urbanart), ALIAS (streetart), Michael Sprey (Möbeldesign)

Stattfinden wird die Finissage im MLOVE Future City Campus im Baakenhöft hinter dem Kakaospeicher gegenüber der neuen Hafencity Universität.

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HOOD1
Artflash
Artflash Facebook
Baakenhöft
20457 Hamburg
Sa. 15-22 Uhr

QUELLE

 

GoSee – Extremitäten bei Feinkunst Krüger

Die beiden Hamburger Künstler Isabell Kamp und Nils Kasiske zeigen ihre jüngsten Arbeiten!
Die Vernissage findet am kommenden Freitag, den 30. Juni 2017 ab 20 Uhr statt. Die Ausstellung läuft dann bis zum 22. Juli 2017

Die Ausstellung „Extremitäten“ bringt zum ersten Mal die zwei kongenialen Künstler Isabell Kamp und Nils Kasiske zusammen. Sowohl Kamp als auch Kasiske beziehen sich mit ihren Objekten szenisch fragmentarisch auf den Menschen. Durch die gemeinsame Präsentation der Werke entsteht ein eindringliches Zusammenspiel und die Ähnlichkeit der stilistischen Ironie führt mitunter zu einer reizvollen Symbiose der Objekte.

In den Arbeiten von Isabell Kamp geht es um eine thesenartige Erprobung unterschiedlicher Gedanken über und Kommunikationsstrukturen in zwischenmenschlichen Beziehungen. In der Auseinandersetzung mit der menschlichen Erscheinung und ihrer Körpersprache baut Kamp Fragestellungen, Ideen und Wahrnehmungen ein. Das Leitmotiv ist die Suche nach visuellen Entsprechungen für emotionale Befindlichkeiten. Die künstlerischen Ergebnisse entwickeln sich seriell aus den Vorangegangenen und bauen so sukzessiv aufeinander auf.
Jede Idee wird in der ihr entsprechenden Technik umgesetzt – skulptural, zeichnerisch, installativ, etc. – die Ausformulierung folgt den Möglichkeiten des Materials und umgekehrt.

Nils Kasiske beschwört und verspottet die alten und neuen Geister des Hypes. In Stil und Thema fügt er klassische und Ikonen unserer Zeit zusammen. Dem Phänomen der Überhöhung anderer und des Selbstkultes verleiht er amüsante Formen und präsentiert so die Lächerlichkeit an der ewigen Sehnsucht nach Autoritäten.
Wenn Kasiske in einem Teil seiner Arbeiten berühmte Stile etablierter Künstler sampelt, untergräbt seine dreiste Form der Anerkennung blinde Anbetung und stellt die ironische Anbetung, ein typisches Phänomen unserer Zeit, ins Rampenlicht. Jesus Christus, Snoop Dog, Angela Merkel und die Fernbedienung sind irgendwie heilig. Je nach Bedarf.
Nils Kasiske ist ein Freund der Inszenierung – ein lebensgroßer, degenerierter Roboter oder Humanoid bettelt unter dem Titel „Distopia (Postbeta)“ und fragt den Betrachter ob er seinen Hund gesehen hat. Im vergangenen Sommer trennte er unter dem Motto „Welcome – enjoy inequality“ die Galerie Raum Links Rechts, in einen nur durch den Erwerb eines Visums oder anderen Aufenthaltstitel zugänglichen Bereich und einen ohne Eintritts- restriktion. Dieser allerdings bot nichts als eine Live Schaltung in den Zugangsbeschränkten Raum rechts – die Republik Libertaki. Dort wurde mit den Getränkeklassikern Dirty Martini und Rum Old Fashioned auf die Ungleichheit angestoßen, stehen doch beide Drinks wie keine anderen für White Supremacy und Kolonialisierung, dazu gab es Rote Beete Panacotta Finger, die aussahen als hätte man echte Finger gehäutet. Die Liveübertragung links wurde ergänzt durch einen Newsticker am Bildrand, in dem Zitate und Fragmente aus Feuilleton Texten z.B. von Boris Groys zum Verhältnis von Kunst und Politik zu lesen waren. Zwischen diesen Paradoxien schwebt die Frage nach einer realen Auseinandersetzung mit den Kommunikationsproblemen von Kunst und Politik: Die Auseinandersetzung mit einem Stück kritischer Kreativität darf keine reinigende Absolution für den Betrachter darstellen, sondern sollte Anlass für eine Folgeverantwortung des eigenen Denkens sein.

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HOOD1
Feinkunst Krüger
Feinkunst Krüger Facebook

Kohlhöfen 8
20355 Hamburg
Öffnungszeiten:
Do.& Fr. 12-19 Uhr
Sa. 12-18 Uhr
oder nach Vereinbarung
unter 040-31792158

QUELLE